Kategorie: auf Arbeit

Bodypump: Kein gewöhnliches Workout

Trampolinspringen ist nur was für Kinder? Von wegen! Von dem neuen Trendsport Jumping Fitness profitieren vor allem Erwachsene. Das Workout soll nicht nur höchst effektiv sein, sondern auch besonders viel Spaß machen.

Mehr als 400 Muskeln sind beim Springen im Einsatz. Zehn Minuten auf dem Trampolin sollen so effektiv sein wie 30 Minuten Joggen, in einer Stunde schmelzen durchschnittlich 1200 Kalorien. Der schnelle Wechsel zwischen Be- und Entlastung regt den Stoffwechsel an (Venenpumpe, Lymphfluss und Verdauung werden aktiviert), trainiert das Herz-Kreislauf-System und festigt das Bindegewebe, weil die Zellen der Schwerkraft Stand halten müssen – beim Sprung ins Tuch vervierfacht sich das Körpergewicht. Auch Gleichgewicht und Koordination werden geschult, insbesondere durch das spontane, mehrfache Innehalten im wackligen Tuch. Das Hüpfen fordert und kräftigt vor allem die tiefliegende Rückenmuskulatur, die für eine gute Haltung sorgt.

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Yoga – einfach und wirksam!

Es gibt die verschiedensten Yoga-Übungen, die aber alle zusammen ein Ziel haben: Nämlich den Körper, den Geist und die Atmung miteinander zu harmonisieren und zu verbinden.

Viele Menschen verbinden mit dem Wort Yoga entweder Gesundheit und Fitness oder anmutig wirkende Körperstellungen und Entspannung. Das stimmt, aber Yoga umfasst noch viel mehr.

1. Das Wort Yoga, manchmal auch „Joga“ geschrieben, kommt aus dem indischen Sanskrit und bedeutet „Einheit, Harmonie“. Die Praxis des Yoga bewirkt eine Harmonisierung von Körper, Geist und Seele. Sie führt zu einer Bewusstwerdung der ursprünglichen Einheit und Verbundenheit mit dem gesamten Kosmos.

2. Yoga umfasst auch die Techniken, um diese Einheit zu erreichen. Wir nutzen Yoga für mehr Lebensqualität, Ausgeglichenheit und Energie. Der ideale Einstieg ist das Hatha Yoga. Es bietet viele Instrumente wie Körper-übungen, Atemübungen, Tiefenent-spannung und Meditation. Im weiteren Sinne gehören auch gesunde Ernährung und positives Denken dazu.

3. Im Yoga gibt es verschiedene Richtungen. Bei Yoga Vidya lernst du den ganzheitlichen Yoga in der Tradition von Swami Sivananda. Dieser Yoga vereint verschiedene Yoga Wege für die Förderung der ganzen Persönlichkeit des Menschen.

 

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Der ultimative Fettkiller ohne Hilfsmittel

Mit Burpees zur Bestform? Caro zeigt Euch wie es geht. Der Liegestützstrecksprung ist eine der effektivsten Übungen der Welt – und eine der einfachsten für den ganzen Körper. Was sind Burpees ganz konrekt? Grob gesagt sind Burpees eine Bodyweight-Übung, die sich aus einer Kombination aus Kniebeuge, Liegestütze und Hocksprung zusammensetzt. Jede dieser Übungen ist für sich bereits sehr anstrengend. Durch die Kombination der drei Übungen wird nicht nur deine Kraft, sondern auch deine Ausdauer (und in gewissem Maße auch deine Koordination) trainiert. Der Burpee ist somit eine effektive Ganzkörper-Übung, bei der sowohl deine Arme, Schultern, Brustmuskeln, als auch die Oberschenkel- und Beinmuskulatur trainiert werden.

Wie funktioniert der Burpee?

Kniebeuge, Liegestütz und Strecksprung kombiniert der Burpee miteinander, die Ausübung ist mit ein wenig Übung ein Kinderspiel. Stell dich hüftbreit hin, die Zehen zeigen nach vorn. Jetzt gehst du tief in die Hocke und stützt dich mit den Händen vor den Füßen auf dem Boden ab. Die Hände sind dabei schulterbreit auseinander. Spring nun in die Liegestützposition und führe einen Liegestütz aus. Jetzt springst du mit den Füßen wieder nach vorn, sodass du erneut in Hockposition bist. Zum Abschluss führst du einen Strecksprung nach oben aus. Die Arme werden dabei über dem Kopf ausgestreckt oder auch in die Hände geklatscht. Nach dem Hockstrecksprung landest du wieder mit hüftbreit geöffneten Beinen auf dem Boden und befindest dich somit in der Ausgangsposition. Von hier geht es nun direkt mit dem nächsten Burpee weiter. Einsteiger können bei den Burpees auch die Liegestütz weglassen und lediglich in die Liegestützposition gehen, ohne den Push-up durchzuführen. Wem die Burpees anfangs zu anstrengend sind, der kann auch den Hockstrecksprung kleiner gestalten oder ganz weglassen.

 

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6 Muskelgruppen für ein Halleluja

Liegestütze haben schon unsere Großeltern gemacht. Diese Grundübung trainiert Brustmuskeln, Rücken, Schultern, Bi- und Trizeps und sogar den Po. Regelmäßig gemacht sorgen Liegestütze für einen straffen Körper. Also: „Hintern hoch!“ – Einfach mal Liegestütze machen.

Fehler bei der Übung vermeiden!

Viele Anfänger haben Probleme, die Körpermitte stabil zu halten. Die Hüfte hängt durch, das Gesäß schießt in der Luft, die Arme schlabbern hin- und her. Bei einigen Ungeübten bewegt sich der Kopf mehr als der Körper, doch durch Nicken wird höchstens der Nackenmuskel unangenehm beansprucht.

Die Ausführung der Liegestütze ist an sich einfach zu verstehen, aber für Menschen mit wenig Kraft zum Teil schwierig auszuführen. Einige Menschen klagen über eine Überanspruchung in den Handgelenken. Steve Speirs, walisischer Triathlet und Autor des Buchs: „In 7 Wochen zu 100 Liegestützen“ empfiehlt in dem Fall Liegestütze auf Fäusten. Mann könne aber auch auf Liegestützgriffe („Push-up Bars“) zurückgreifen.

Tipp: Wer nicht genügend Kraft hat, um einen sauberen Liegestütz auszuführen, sollte die Übung vereinfachen und die Liegestütze auf den Knien machen oder die Liegefläche der Hände erhöhen, sie beispielsweise an die Wand oder auf die Tischkante aufsetzen. Generell ist die Verletzungsgefahr bei Liegestützen gering. Vorausgesetzt, man wärmt sich gründlich auf und räumt dem Körper nach dem Training ausreichend Erholungszeit ein.

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11 Gründe warum JEDER Pilates machen sollte

Durch Pilates kräftigt man Beckenboden, Bauch und Rückenmuskulatur. So beugt man Verletzungen im Rücken vor. Ein starkes Körperzentrum verbessert die Haltung und stabilisiert die Wirbelsäule. Das Körperbewusstsein wird verbessert und Pilates verhilft zu mehr Ausgeglichenheit. Die Pilates-Prinzipien sind Konzentration, Zentrierung, Kontrolle, Atmung, Präzision, Fluss. Tipp: Pilates ist für jeden geeignet VON JUNG BIS ALT und Einsteiger bis Fortgeschrittene! Achtung bei Bandscheibenproblemen, entzündliche Gelenkerkrankungen und bei Schwangerschaft.

 

 

Die 11 Gründe:

1. Pilates verbessert die Körperhaltung
Das Geheimnis einer tollen Ausstrahlung liegt vor allem in einer anmutigen Körperhaltung und die bekommst du durch Pilates, denn es kräftigt und mobilisiert vor allem die Körpermitte. Bereits nach wenigen Trainingseinheiten wirst du aufrechter stehen, sitzen und einfach eleganter wirken.

2. Pilates hilft dir bei anderen Sportarten
Pilates trainiert die Koordination, Stärke und Balance und wird vor allem von Balletttänzern als Bodentraining genutzt. Aber auch für andere Sportarten, bei denen Kraft, Balance und Beweglichkeit gefordert sind, ist Pilates ein gutes Training.

3. Pilates wirkt gegen Cellulite
Spezielle Pilates-Übungen wie das Faszien-Training wirken ganz gezielt gegen Cellulite und helfen dabei, ein schöneres, feineres Hautbild zu erlangen.

4. Pilates reduziert Stress
Jegliche Art der Bewegung hilft dabei, Stress abzubauen, denn beim Sport schüttet der Körper Endorphine, also Glückshormone aus.

5. Pilates hilft beim Abnehmen
Als Ganzkörperkrafttraining stärkt Pilates die Muskeln (mehr Muskelmasse verbrennt mehr Kalorien – selbst im Ruhezustand). Außerdem regt es den Stoffwechsel sowie die Durchblutung an.

6. Pilates kann man Zuhause machen
Pilates ist für jeden Fitness-Typ geeignet und kann jederzeit und überall ausgeübt werden.

7. Pilates lindert Rückenschmerzen
Pilates trainiert und lockert den gesamten unteren Rücken und den Hüftbereich. Das sorgt für mehr Beweglichkeit und lindert bzw. beugt Rückenschmerzen vor.

8. Pilates trainiert die Arme
Auch wenn Pilates in erster Linie die Körpermitte, also das „Powerhouse“ trainiert, werden indirekt auch die Oberarme gestählt. Selbst Pilates-Neulinge sehen schon nach kurzer Zeit Erfolge.

9. Mit Pilates einen Knackpo bekommen
Knackpo wie J.Lo? Mit Pilates kein Problem! Bei dem Ganzkörpertraining wird der komplette Körper beansprucht, nicht nur einzelne Partien. Somit wird wirklich bei JEDER Übung auch die Po-Muskulatur trainiert und geformt.

10. Pilates erzielt schnell Erfolge
„Nach 10 Sessions fühlst du dich besser, nach 20 Sessions siehst du besser aus und nach 30 Sessions hast du einen komplett neuen Body“, sagte Pilates-Erfinder Joseph Hubertus Pilates in den 20er-Jahren über die völlig neuartige Körpertrainingsmethode.

11. Besserer Sex dank Pilates
Pilates ist ein Ganzkörper-Workout, das vor allem die tief sitzenden Muskeln trainiert – damit ist auch der Beckenboden gemeint. Genau hier liegt das Sex-Geheimnis von Pilates: Orgasmen können so leichter herbeigeführt und intensiver erlebt werden. Auch der Mann kommt auf seine Kosten, denn eine Frau mit trainiertem Beckenboden, den sie während des Sex’ anspannt, bietet ihm ein intensiveres Gefühl.

 

 

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5 Vorteile der simplen Kniebeuge

Gemeinsam mit der IKK BB starten wir in das Projekt „Hintern hoch!“ mit Caro der Fitnesstesterin von hauptstadtsportTV. Mit unseren wöchentlichen kompakten Sportübungen erfahrt Ihr schnell und kompakt, ob vielleicht auch eine Übung für Euch in Zukunft in Frage kommen kann. Also „Hintern hoch!“ 🙂

In Caros erstem Sportcheck, hilft Ihr der IKK-Gesundheits-Experte Holger Hagen bei der Erkundung der Vorteile von den eigentlich so simplen Kniebeuge. Kniebeuge haben es in sich, lasst Euch überraschen …

Was bringen dir Kniebeugen?

  1. Athletik: schneller sprinten und höher springen; verbesserter Antritt, Sprungkraft und Balance
  2. Muskelaufbau: viel Muskelmasse aufbauend: Beine, Po, Hüfte, unterer Rücken, Bauchmuskeln
  3. Abnehmen: Erhaltung der Muskelmasse
  4. Kreuzbänder schützen: Minimierung der Verletzungsanfälligkeit
  5. ideale Bauch-Beine Po-Übung: für Frauen

 

 

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