Mit Powerplate zur Traumfigur?

In den Fitness-Studios findet man immer häufiger ein Gerät, das wie eine futuristische Waage aussieht und welches mithilfe von Schwingungen Muskelreflexe auslöst – Power Plate. Die versprochenen Effekte: mit nur zwei mal zehn Minuten Training pro Woche Muskelaufbau, Fettabbau, höhere Leistungsfähigkeit. Ein neuer Wunderapparat? Erfahrt mehr, was wirklich hinter dem Vibrationstraining steckt …

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Die FASZIALE Dynamik

Die Faszien, sowie der gesamte Faszienapparat waren über lange Zeit hinweg wenig beachtete und weitgehend unerforschte Strukturen.
Nicht bewegte und nicht gedehnte Faszien neigen zu Verklebungen und zu Verdickungen. Leider kann es bei Verklebungen des Bindegewebes zu Beschwerden kommen. Schulter-Nacken- Probleme und diverse Schmerzen hängen oft damit zusammen. Wenn ein Muskel längere Zeit verspannt ist, fängt das Bindegewebe um den Muskel herum an, zu vertrocknen und starr zu werden – dadurch wird der Muskel im verspannten Modus festgehalten. Auch verlaufen durch das Bindegewebe verschiedene Nervenenden, die durch Verklebungen gereizt werden und somit Schmerz verursachen können. Bringen wir sie in Schwung!

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Jumping – Hüpfen, bis die Muskeln brennen

Trampolinspringen ist nur was für Kinder? Von wegen! Von dem neuen Trendsport Jumping Fitness profitieren vor allem Erwachsene. Das Workout soll nicht nur höchst effektiv sein, sondern auch besonders viel Spaß machen.

Mehr als 400 Muskeln sind beim Springen im Einsatz. Zehn Minuten auf dem Trampolin sollen so effektiv sein wie 30 Minuten Joggen, in einer Stunde schmelzen durchschnittlich 1200 Kalorien. Der schnelle Wechsel zwischen Be- und Entlastung regt den Stoffwechsel an (Venenpumpe, Lymphfluss und Verdauung werden aktiviert), trainiert das Herz-Kreislauf-System und festigt das Bindegewebe, weil die Zellen der Schwerkraft Stand halten müssen – beim Sprung ins Tuch vervierfacht sich das Körpergewicht. Auch Gleichgewicht und Koordination werden geschult, insbesondere durch das spontane, mehrfache Innehalten im wackligen Tuch. Das Hüpfen fordert und kräftigt vor allem die tiefliegende Rückenmuskulatur, die für eine gute Haltung sorgt.

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Bodypump: Kein gewöhnliches Workout

Trampolinspringen ist nur was für Kinder? Von wegen! Von dem neuen Trendsport Jumping Fitness profitieren vor allem Erwachsene. Das Workout soll nicht nur höchst effektiv sein, sondern auch besonders viel Spaß machen.

Mehr als 400 Muskeln sind beim Springen im Einsatz. Zehn Minuten auf dem Trampolin sollen so effektiv sein wie 30 Minuten Joggen, in einer Stunde schmelzen durchschnittlich 1200 Kalorien. Der schnelle Wechsel zwischen Be- und Entlastung regt den Stoffwechsel an (Venenpumpe, Lymphfluss und Verdauung werden aktiviert), trainiert das Herz-Kreislauf-System und festigt das Bindegewebe, weil die Zellen der Schwerkraft Stand halten müssen – beim Sprung ins Tuch vervierfacht sich das Körpergewicht. Auch Gleichgewicht und Koordination werden geschult, insbesondere durch das spontane, mehrfache Innehalten im wackligen Tuch. Das Hüpfen fordert und kräftigt vor allem die tiefliegende Rückenmuskulatur, die für eine gute Haltung sorgt.

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Mit Ayurveda-Ernährung die Balance halten

Die Ayurveda-Ernährung ist in eine gute Portion esoterisches Wissen eingebettet, erinnert dabei gleichzeitig an Ernährungsregeln, die auch im westlichen Kulturkreis als gesundes Essverhalten gelten. Daneben kennt die ayurvedische Küche kaum Einschränkungen, was die Nahrungsmittel selbst betrifft.

Die Grundprinzipien der Ayurveda-Ernährung

Im Zentrum der Ayurveda-Ernährung steht die bewusste, genussvolle und regelmäßige Nahrungsaufnahme, weshalb das schnelle Einnehmen von Fast Food oder das Essen von aufgewärmten, nicht mehr frisch zubereiteten Speisen verpönt sind. Zwischen den drei täglichen Hauptmahlzeiten sollten immer mindestens drei Stunden Zeit liegen, um den Verdauungsprozess der letzten Mahlzeit abzuschließen. Zwischenmahlzeiten, also auch kleine Naschereien, entsprechen nicht der ayurvedischen Ernährung und sind zu vermeiden.

Individuelle Ernährung nach Körper- und Persönlichkeitsmerkmalen

Etwas geheimnisvoller muten hingegen einige Ernährungsregeln an, die an eine Trennkost-Diät erinnern. Gleichzeitig klingt hier die antike Lehre von den vier Körpersäften und der Temperamentenlehre an, mit der im Volksmund heute noch Sanguiniker und Phlegmatiker von Melancholikern und Cholerikern unterschieden werden. Die ayurvedische Küche unterteilt alle Menschen in drei grundsätzliche Ayurveda-Typen und verknüpft diese unter den Bezeichnungen Vata, Pitta und Kapha mit körperlichen und physiognomischen Merkmalen, die wiederum an die Körperbautypen Pykniker, Athletiker und Leptosom erinnern.

Aus dieser Klassifizierung leitet die Ayurveda-Küche jeweils typengerechte Ernährungsweisen ab, mit denen vorhandenen Mängeln und Überschüssen in der Körperkonstitution entgegengewirkt werden soll.

Passende Ernährung für jeden Energietypen

Die ayurvedische Gesundheitslehre unterscheidet die drei Doshas Vata, Pitta und Kapha als Grundenergien oder Grundkräfte des Organismus voneinander. Der Dosha-Typ Vata ist durch die Elemente Äther und Luft geprägt, neigt zu einem feingliedrigen Körperbau, friert schnell und ist sehr umtriebig, kreativ und spontan – um nur einige der vielen Eigenschaften zu nennen, die dem Vata-Typen zugeschrieben werden. Die passende Ayurveda-Ernährung besteht aus warmen, gut verdaulichen Speisen, wohingegen Rohkost oder generell blähende Gemüsesorten zu vermeiden sind. Hier wird bereits das Grundprinzip der ayurvedischen Küche deutlich: der luftig-nervöse Mensch benötigt etwas Warmes, süß, salzig oder säuerlich, das ihm mehr Erdschwere verleiht, um ihn in Balance zu halten.

Vom Element Erde hingegen ist der Kapha-Typ geprägt, der ein Übermaß an Stabilität besitzt, mit Neigung zu Trägheit und Festhalten an Gewohnheiten. Passende Ayurveda-Ernährung muss seinem Hang zu Süßem entgegenwirken. Frische Salate und Obst, scharfe Gewürze und Kräuter helfen dem Kapha-Typen aus dem Phlegma, dämpfen also seine Neigung zu Bewegungsarmut und Übergewicht.

Der dritte Typ, Pitta, ist dagegen mit der Energie des Feuers gesegnet, neigt aber auch zu entzündlichen Reaktionen, Überhitzungen, verstärkter Schweißbildung und erhöhter Bildung von Magensäure. Gegen ein Übermaß an Pitta-Energie helfen daher ausbalancierende Nahrungsmittel wie Milch, säurearme Obstsorten wie Bananen und bitter bis süße Gemüse und Gewürze.

Ayurveda-Ernährung als Wellnessprogramm für den Verdauungsapparat

Der 1:1-Übertrag einer traditionellen Ernährungslehre aus einem anderen Kulturkreis in den westlichen Lebensstil ist eine große Herausforderung, die sich dennoch für alle Menschen lohnt, die generell an unausgewogener Ernährung, an Übergewicht oder auch einem persönlichen Unwohlsein leiden. Einen Kernbestandteil der ayurvedischen Küche bildet zum Beispiel die getrennte Aufnahme bestimmter Nahrungsgruppen, um unerwünschte Gärprozesse, Blähungen oder Verstopfungen im Verdauungsapparat zu vermeiden. Oft haben spätere Ayurveda-Anhänger in diesen einfachen Trennkost-Regeln ihren Startpunkt gefunden, sich weiter mit dieser umfassenden Gesundheitslehre zu beschäftigen.

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Yoga – einfach und wirksam!

Es gibt die verschiedensten Yoga-Übungen, die aber alle zusammen ein Ziel haben: Nämlich den Körper, den Geist und die Atmung miteinander zu harmonisieren und zu verbinden.

Viele Menschen verbinden mit dem Wort Yoga entweder Gesundheit und Fitness oder anmutig wirkende Körperstellungen und Entspannung. Das stimmt, aber Yoga umfasst noch viel mehr.

1. Das Wort Yoga, manchmal auch „Joga“ geschrieben, kommt aus dem indischen Sanskrit und bedeutet „Einheit, Harmonie“. Die Praxis des Yoga bewirkt eine Harmonisierung von Körper, Geist und Seele. Sie führt zu einer Bewusstwerdung der ursprünglichen Einheit und Verbundenheit mit dem gesamten Kosmos.

2. Yoga umfasst auch die Techniken, um diese Einheit zu erreichen. Wir nutzen Yoga für mehr Lebensqualität, Ausgeglichenheit und Energie. Der ideale Einstieg ist das Hatha Yoga. Es bietet viele Instrumente wie Körper-übungen, Atemübungen, Tiefenent-spannung und Meditation. Im weiteren Sinne gehören auch gesunde Ernährung und positives Denken dazu.

3. Im Yoga gibt es verschiedene Richtungen. Bei Yoga Vidya lernst du den ganzheitlichen Yoga in der Tradition von Swami Sivananda. Dieser Yoga vereint verschiedene Yoga Wege für die Förderung der ganzen Persönlichkeit des Menschen.

 

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Raw Food: Neuer Gourmet-Trend oder Ernährung als Medizin?

Raw Food klingt nicht nur besser als der deutsche Begriff Rohkost, sondern schmeckt auch deutlich besser. Wer bei Rohkost-Ernährung in erster Linie an den typischen „altdeutschen“ Rohkostsalat denkt, wird angenehm überrascht sein. Es muss nicht stundenlang an Selleriestangen und Möhren herumgekaut werden. Denn der Trend hat seinen Ursprung in kalifornischen Gourmet-Restaurants. Raw Food ist zunächst eine vegane Ernährungsform, bei der das Garen durch andere Verfahren ersetzt wird, um die Speisen bekömmlicher zu machen. Durch Marinieren, Trocknen, Beizen oder Einweichen können viele Produkte wie Hülsenfrüchte, Getreidesorten und Nüsse eine ebenso angenehme Konsistenz und den gleichen Grad an Bekömmlichkeit wie gekochte Zutaten erreichen. Ganz ohne Wärme wird auch in der Raw Food Küche nicht gearbeitet, nur liegt sie nie über 42°C, um sämtliche Nährstoffe und Geschmacksstoffe der Nahrungsmittel zu erhalten. So lassen sich zum Beispiel schmackhafte Fladen aus Getreide im „Niedrigtemperaturverfahren“ über mehrere Stunden hinweg trocknen statt bei hoher Hitze backen. Damit entsteht die erste Grundzutat für einen Wrap, in dem Gemüsestreifen, Nüsse, frische oder getrocknete Beeren und Kräuter und Dressing den Ton angeben.

Raw Food – gesunde Alternative für Menschen mit Allergie-Problemen

Wie bei vielen Spezialdiäten gilt auch für die Ernährung mit Rohkost: Geduld, Zeit und Konsequenz ist notwendig, will man tatsächlich von der Gesundheitswirkung profitieren. Anhänger von Raw Food sind begeistert über die Verbesserung ihres Hautbilds und das glänzende Haar, berichten über gesteigerte Vitalität, Leistungsfähigkeit und deutlich besseres Wohlbefinden. Für Allergiker kann die Ernährungsumstellung auf Raw Food eine gute Lösung sein, wenn ausschließlich auf Bio-Produkte zurückgegriffen wird. Denn Raw Food ist vor allem eines: nicht durch industrielle Zusatzstoffe belastet. Dem gesundheitlichen Aspekt stehen aber auch einige Gegenargumente gegenüber: Mangelerscheinungen können auftreten, wenn zum Beispiel nicht auf ausreichende Proteinzufuhr geachtet wird. Und das ist durch den Verzicht auf das Garen von Zutaten bei Raw Food noch etwas schwieriger, zumindest zeitaufwändiger. Veganer sind mit gegarten Hülsenfrüchten wie Bohnen und Linsen, oder mit Fleischersatzprodukten wie Tofu und Tempeh durchaus ausreichend versorgt. Der Verzicht auf das Garen, Braten oder Grillen führt bei Raw Food zu einer weiteren Einschränkung typischer Proteinquellen. Dauerhaft wird sich wohl kein Feinschmecker mit Quinoa, Nüssen und Pürees aus eingeweichten Hülsenfrüchten zufriedengeben. Zudem ist das wichtige Vitamin B12 in allen Fleisch- und Milchprodukte, aber in so gut wie keiner Gemüsesorte enthalten. Das grundsätzliche Fazit für Raw Food-Interessierte lautet: Schwangere sollten davon Abstand nehmen, für Kinder sind Ernährungsformen, die mit einem restriktiven „Verbot“ bestimmter Lebensmittelgruppen einhergehen, grundsätzlich nicht empfehlenswert.

An Raw Food am besten undogmatisch herangehen

Grundsätzlich ist die Idee, Nahrungsmittel so einzunehmen, wie die Natur sie zur Verfügung stellt, begrüßenswert. Allerdings bergen zu streng reglementierte Ernährungsformen immer auch die Gefahr des schlechten Gewissens, wenn eine Regel mal verletzt wurde. Die 42°C-Grenze für das Garen von Getreideprodukten kann im Alltag eine Hürde darstellen, die man schon aus Zeitgründen nicht immer nehmen kann. Wichtig ist, dass der Verzicht auf bestimmte Lebensmittelgruppen trotzdem mit Genuss und einer vollwertigen Ernährung einhergeht. Nur dann ist auch die nachhaltige Verbesserung der gesundheitlichen Situation möglich.

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Paleo Ernährung: ursprünglicher essen und trinken

Die Paleo Diät, häufig auch „Steinzeiternährung“ genannt, gehört zu den Diäten, die lediglich auf einige Nahrungsmittelgruppen verzichtet und daher keine Gefahr von möglichen Mangelerscheinungen birgt. Anhänger von Paleo, als Begriff abgeleitet aus „Paläolithikum“, dem griechischen Begriff für „Altsteinzeit“, gehen davon aus, dass mit dem Ackerbau und der Viehzucht gleichzeitig Ernährungsgewohnheiten entstanden, die dem Menschen gesundheitlich eher abträglich sind. Befürworter der Paleo-Diät verweisen auf die Tatsache, dass Getreide, Hülsenfrüchte und Milchprodukte (für Erwachsene) als Nahrungsmittel in der langen Evolutionsgeschichte des Menschen zum heutigen Homo sapiens nie eine Rolle spielten. Deshalb habe sich der Mensch nicht an diese Nahrungsmittel angepasst und sollte auf sie verzichten.

Tierische Proteine und süßer Geschmack: ausdrücklich erlaubt

Die Richtung der Paleo Ernährung ist vergleichbar mit anderen Ernährungsformen, die vor allem auf die Zufuhr von Kohlenhydraten durch Getreideprodukte verzichten. Nach dem vagen Vorbild der altsteinzeitlichen Jäger und Sammler gehört ansonsten alles auf den Speiseplan, was in natürlicher Form zur Verfügung steht. Fleisch, Fisch und Meeresfrüchte zählen in der Paleo Ernährung zu den wichtigen Proteinlieferanten, ebenso Eier. Fleisch sollte vom Wild stammen oder zumindest von freilaufendem Weidevieh oder Geflügel, keinesfalls als Produkt der Massentierhaltung. Darüber hinaus ist der vollkommene Verzicht auf industrielle Fertigprodukte sowie Rüben- und Rohrzucker zu beachten. Erlaubt sind hingegen Bienenhonig und Ahornsirup sowie die natürliche Fructose in Obst. Süßer Geschmack ist in der Paleo-Diät somit erlaubt, weshalb sie viele Anhänger hat, die vor allem die Ausgewogenheit des Ernährungsplans schätzen.

Paleo als Weg zu mehr Fitness und authentischem Genuss von Nahrungsmitteln

Anhänger der reinen Lehre, die gerne und freiwillig auch gewisse Rituale einer Schonkost kultivieren, kommen bei Paleo ohnehin auf ihre Kosten. Die Paleo Ernährung bietet jedoch auch denjenigen, die sich keinen allzu strengen Ernährungsregeln unterwerfen möchten, ein breites Spektrum an Möglichkeiten. Die Steinzeiternährung ist auf jeden Fall eine gute Orientierungsbasis für eine gesunde und ausgewogene Ernährung. Die Einnahme lebensnotwendiger Fette ist durch die ungesättigten Fettsäuren in guten Pflanzenölen gewährleistet. Hülsenfrüchte können in Maßen ebenso genossen werden, gehören aber streng genommen zu den Kulturpflanzen, die erst mit dem Beginn des Ackerbaus Verbreitung fanden. Im Zusammenhang mit den Theorien zur Ernährungsweise des altsteinzeitlichen Menschen bestätigen Wissenschaftler, dass die Natur lediglich auf den Erhalt der Fortpflanzungsfähigkeit, aber nicht auf den allgemeinen Gesundheitszustand der Fauna ausgerichtet ist. Damit entspricht die Paleo-Ernährung dem Grundsatz, dass jeder Mensch für sich selbst entscheiden muss, welche Nahrungsmittel ihn fit und gesund halten.

Viel Wasser und Tee, kein Kaffee, null Alkohol

Die Glutenunverträglichkeit und Laktoseintoleranz vieler Menschen passt ins Bild der Paleo-Anhänger, die Milchprodukte und Erzeugnisse aus Getreide und Milchprodukte möglichst vermeiden. Die Menschen der Urzeit tranken Wasser, das sie in einigen Kulturen auch mit Kräutern und Blättern aufgossen. Aus Weidevieh gewonnene Milch und Milchprodukte gelten sogar heute noch im ostasiatischen Kulturkreis als eher ungewöhnlich. Dass Alkohol und Kaffee auf dem Speiseplan unserer Vorfahren keine Rolle spielten, versteht sich fast von selbst. Was bleibt, ist die Paleo-Diät als Möglichkeit, sich ursprünglicher und damit gesünder zu ernähren, wobei die Auswahl der Lebensmittel bezüglich ihrer natürlichen Herkunft und Beschaffenheit die Hauptrolle in der Paleo-Ernährung spielen.

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Wie dehne ich mich richtig?

Stretching: Vor dem Sport, danach oder überhaupt nicht? Seit Jahren wird darüber gestritten, wie man sich richtig dehnt. Unsere Caro beantwortet die wichtigsten Fragen zum Stretching!

 

Dehnen wird folgenden Sporttreibenden empfohlen:

  • Sportler, die Bewegungseinschränkung haben und dadurch bei elementaren Tätigkeiten bzw. bei ihrer Sportart (z. B. beim Bücken oder Laufen) Ausweichbewegungen machen. Bewegungstests wie z.B. der Functional Movement Screen (FMS) überprüfen ob Einschränkungen bestehen oder es zu Ausweichbewegungen kommt. Frag in Deinen Trainer!
  • Sportlern in Sportarten, die ein sehr hohes Maß an Beweglichkeit erfordern (z. B. Turner, Kampfsportler, usw.).
  • Sportler mit links/rechts Asymmetrien
  • Sportler, bei denen manchen Muskelgruppen sehr beweglich und andere wiederrum sehr steif sind (Dysbalance) – z. B. übermäßige Beweglichkeit im hinteren Oberschenkel, bei gleichzeitiger eingeschränkter Beweglichkeit der Adduktoren.
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